Steve Walsh

„Ich habe IMMER Kurzweil-Geräte verwendet, angefangen mit dem K2VX und jetzt dem K2661. Die gesamte Kurzweil-Reihe hat mich bei keinem meiner großen Konzerte zuverlässig im Stich gelassen. Ich arbeite schon lange mit Kurzweil zusammen und es ist großartig zu sehen, wie dieses Unternehmen weiterhin großartige Änderungen an einem bereits großartigen Line-up vornimmt.“

-Steve Walsh, Keyboarder/Sänger/Songwriter/Produzent

BIO


Steve Walsh hat in der Popmusik wichtige Spuren hinterlassen, doch statt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, treibt er seine Kreativität weiter voran. Dieser Funke hat ihn während seiner gesamten Karriere mit den Bands Kansas und Streets und als Solokünstler begleitet.

Der Keyboarder/Sänger/Songwriter/Produzent ist vor allem für seine visionäre Arbeit mit Kansas bekannt. Er singt die Hauptstimme bei Kansas' größten und bekanntesten Hits – „Carry On Wayward Son“, „Dust In The Wind“ und „Point Of Know Return“.

Walsh wurde in St. Joseph, Missouri, geboren, zog aber als Jugendlicher nach Kansas. Schließlich schloss er sich mit anderen Musikern aus Topeka zusammen und sie gründeten eine Band, die sie nach ihrem Heimatstaat benannten. Kansas tourte unermüdlich und verfeinerte seinen ursprünglichen Stil unverwechselbar amerikanischer, Hardrock-Progressive-Musik.

Mit dem gleichnamigen Debütalbum von 1974 startete Kansas eine Erfolgsserie, die nun 30 Jahre anhält. „Leftoverture“ von 1976 und „Point Of Know Return“ von 1977 waren enorm erfolgreich und gelten verdientermaßen als Rockklassiker, ebenso wie die bereits erwähnten Hits, die sie enthielten: „Carry On Wayward Son“, „Dust In The Wind“ und „Point Of Know Return“.

1980 markierte einen Wendepunkt in Walshs Karriere. Nach „Audio-Visions“ verließ er Kansas und veröffentlichte sein erstes Soloalbum „Schemer-Dreamer“, auf dem einige seiner ehemaligen Bandkollegen als besondere Gäste auftraten.

Er gründete eine geradlinige Hardrock-Band namens Streets, die 1 die Alben „1983st“ und 1985 „Crimes In Mind“ veröffentlichte, bevor sie sich auflöste.

Kansas trennte sich 1983, formierte sich aber drei Jahre später mit Walsh an Bord neu und blieb der Band seitdem treu und hat Alben wie „Power“, „In The Spirit Of Things“, „Somewhere To Elsewhere“ und die gefeierte Live-DVD „Device Voice Drum“ aufgenommen. In dieser Zeit veröffentlichte Walsh auch sein zweites Soloalbum „Glossolalia“.

Ein unverzichtbarer Teil von Walshs Sound und Stil beruht auf seiner Verwendung von Kurzweil-Keyboards.

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